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nährboden - gefühlte Worte


Mut
Mein ganzes Leben lang, begegne ich immer wieder der Aussage: «So mutig was du vorhast/ angehst/ lebst.»
Und so habe ich begonnen mich zu fragen, was ist denn überhaupt Mut – und was ist mutig?
Wann fühle ich Mut – wann fühle ich mich mutig?
30. Juni


Über die innere und äussere Natur
Gerade erfülle ich mir einen lang gehegten, wirklich grossen Wunsch – und zwar ist das einen Permakultur Design Kurs. Nicht irgendeiner. Nicht irgendwo. Sondern da, wo mein Herz mich hingezogen hat und da wo diese aufrichtige, tiefe Achtung, Liebe und Verbindung zu und mit der Natur für mich spürbar ist. Wo sie wahrhaftig gelebt und zusätzlich zugänglich gemacht wird. Aus dem tiefsten Innern. Ich bin auf knapp 800 m ü. M., eingebettet in Mitten der Natur aufgewachsen und gros
17. Apr.


Zauberwort ~ Präsenz
Anmerkung: Dieser Text ist zwar aus dem Familienkontext geschrieben – lässt sich jedoch auf jede Lebensform übertragen. Immer wieder ist das Thema bei vielen Familien, dass es nicht so läuft, wie sie sich das eigentlich wünschen. Dass sie sich so sehr bemühen – von ganzem Herzen. Mit Geduld haben, empathisch sein und den Bedürfnissen gerecht werden. Und dann endet es doch in Geschrei und Gezeter, in Streit und Verletzungen, Tränen und Frust, Überforderung und Erschöpfung. Und
18. März


Die Sache mit dem Dorf – über das Genügen
Seit Jahren scheint es mir in aller Munde, dieses afrikanische Sprichwort: Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind grosszuziehen. Es geht mir hier nicht darum, den tieferen Sinn dahinter zu verneinen. Ich möchte ihn bloss auch einmal aus anderen Gefühls- und Blickwinkeln betrachten. Denn wird ein Kind weniger gross oder richtig oder gesund, wenn es fern ab der Zivilisation aufwächst? Zum Beispiel in mitten der Natur, «alleine» mit seiner Ursprungsfamilie? Spannenderweise wi
13. März
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